Vorsorge ja, Panik nein!

Mitteilung des Betreuungsvereins der Diakonie Osnabrück e.V.
zu Maßnahmen, aktuell Arbeitsweise, unter den besonderen Bedingungen der Prävention zur Verringerung der Infektionsrisiken mit Covid 19.

Angesichts immer stärker steigenden Zahlen von Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und den damit einhergehend zunehmenden Covid 19-Erkrankungszahlen sieht der Betreuungsverein der Diakonie sich in der Verantwortung, zum Schutze der ihm Anvertrauten wie auch der für ihn Tätigen organisatorische und inhaltliche Veränderungen vorzunehmen.
Die bekannten Sprechstunden des Vereins am Dienstagnachmittag und am Donnerstagvormittag werden vorerst weiter abgehalten. Allerdings ist dieses Angebot mit Einschränkungen verbunden. Die Sprechstunde steht nunmehr lediglich unter Betreuung durch den Verein stehende Personen offen, und dies nur noch für unabwendbar notwendige Angelegenheiten. Dies können Geldauszahlungen sein, die auf Grund besondere Umstände in keiner anderen Form durchgeführt werden können, oder unabdingbar erforderliche Unterschriften bei rechtsgeschäftlichen Vertretungen durch die Betreuerin beziehungsweise den Betreuer. Zudem ist die Notwendigkeit des persönlichen Erscheinens vorab telefonisch oder auf andere Art (E-Mail o.ä.) mit der Betreuerin beziehungsweise dem Betreuer abzuklären.
Die Beratung ehrenamtlicher Betreuer und bevollmächtigter Personen erfolgt telefonisch. Sie erreichen dazu unsere Mitarbeiterinnen
Elke Eilers unter 0541.76018-851
und Stefanie Menke unter 0541.76018-853.

Außendienstliche Tätigkeiten werden ebenfalls auf die oben beschriebenen unumgänglichen Angelegenheiten eingeschränkt, auch hier ist die Notwendigkeit vorab telefonisch oder per E-Mail zu klären.
Die von uns Betreuten, ihr soziales Umfeld sowie die sie begleitenden pflegerischen, pädagogischen oder in andere Weise unterstützenden Dienste werden generell gebeten, ihre Anliegen telefonisch vorzutragen und mit den zuständigen Mitarbeitenden abzuklären.
Sollte der Fall eintreten, dass für eine/n, mehrere oder im Extremfall sämtliche Mitarbeitende/n unseres Vereins häusliche Quarantäne behördlicherseits angeordnet wird, so werden diese, sofern deren Gesundheitszustand dies zulässt, ihre Aufgaben im Homeoffice wahrnehmen und die Aufrechterhaltung der rechtlichen Betreuung gewährleisten.
Wir gehen davon aus, dass ungeachtet der zweifellos besonderen derzeitigen Situation durch die erwähnten Maßnahmen gewährleistet werden kann, die Vertretung der uns anvertrauten zu Betreuenden sicherzustellen.
Auch sehen wir uns im Stande, zu erwartende neue Betreuungsfälle übernehmen zu können und unseren Beitrag zur Bewältigung der uns alle herausfordernden Krise leisten zu können.

Axel Winter, Geschäftsführer

 

 

Gemeinsam den Alltag bewegen

Der Betreuungsverein der Diakonie Osnabrück e.V. begleitet seit 1992 Bürgerinnen und Bürger in der Region Osnabrück bei schwerer Krankheit, mit Behinderung und im Alter.
Als anerkannter Betreuungsverein gestalten und vernetzen wir den Alltag der Menschen, die durch den Verlust ihrer Autonomie eigene Interessen selbst nicht mehr wahrnehmen können.
Auf der Grundlage unseres christlichen Glaubens zeigen wir Wege auf, die Lebensfragen neu beantworten.

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